(Juni 2017) Anlässlich des „Internationalen Tags des Flüchtlings“ trat die Katholische Frauenbewegung Österreichs in einer Presseaussendung für einen Perspektivenwechsel in der aktuellen Debatte um Flüchtlinge ein.

„Menschen, die wegen Krieg und Krisen ihre Heimat verlassen mussten, sind nicht nur eine Aufgabe für die Aufnahmeländer, sie sind auch ein enormes Potential, das es wahrzunehmen und dessen Entfaltung es zu fördern gilt“, so Veronika Pernsteiner, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. In erster Linie sei das Aufgabe des Staates, so Pernsteiner, die auf das überwiegend von Frauen getragene, nach wie vor große ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingsbetreuung hinweist.

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(21.12.2016) Mit Bestürzung und tiefer Trauer haben wir vom plötzlichen Tod von Eva Klawatsch-Treitl erfahren.  Eva ist am 14. Dezember völlig unerwartet zuhause gestorben.  Wir trauern um sie, und können nicht fassen, dass sie nicht mehr bei uns ist.

Eva war WIDE über gut zwei Jahrzehnte hindurch eng verbunden und hat die Arbeit von WIDE maßgeblich mitgestaltet. Sie engagierte sich ab Mitte der 90er Jahre bei WIDE, war Mitinitiatorin der WIDE-Arbeitsgruppe „Frauen und Wirtschaft“, aus welcher später „Joan Robinson - Verein zur Förderung frauengerechter Verteilung ökonomischen Wissens“ hervorging. Von 2009 bis März 2016 war sie Obfrau von WIDE.

Geschlechtergerechte Sprache und ihre Lesbarkeit als gesetzlicher Bildungsauftrag

(Wien, 3.3.2015) Die Ankündigung des Bildungsministeriums nur mehr Schulbücher in „geschlechtsneutraler“ Sprache zu formulieren, stößt auf medienwirksame Kritik auch von Elternverbänden. Der Verein „JOAN ROBINSON – für frauengerechte Verteilung ökonomischen Wissens“ unterstützt das Vorhaben des Ministeriums, da es sich dabei um eine seit 1993 gesetzlich geforderte Maßnahme handelt, die dazu geeignet ist,  unterschiedlichste Lebensrealitäten von Personen sichtbar und somit auch gestaltbar zu machen.

Anfrage an BildungssprecherInnen der Parteien 

(20.6.2013) „JOAN ROBINSON – Verein zur frauengerechten Verteilung ökonomischen Wissens“ beteiligt sich an der vor allem von der Wirtschaftskammer geführten Debatte über ökonomische Bildung an den Schulen.

» Der Sinn des Studiums der Nationalökonomie besteht darin, ihren Irrlehren zu entgehen « (Joan Robinson)