WIDE fordert Engagement für menschliche Sicherheit und Bekämpfung der Ursachen von erzwungener Migration

(Wien, 24.10.2017) Das entwicklungspolitische Netzwerk WIDE fordert den Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten und Sieger der jüngsten Nationalratswahl, Sebastian Kurz von der Neuen Volkspartei auf, sich in den Regierungsverhandlungen sowie in der kommenden Legislaturperiode für die Wahrung der Menschenrechte und Schaffung von Perspektiven für schutzbedürftige Menschen auf der Flucht einzusetzen und sich in der Bekämpfung von Fluchtursachen zu engagieren. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Situation von Mädchen und Frauen gerichtet werden, die von Gewalt in verschiedenen Formen betroffen sind.

WIDE fordert Bekämpfung globaler Ungleichheit

(Wien, 12.10.2017) Die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen klafft weiterhin auseinander. Die Statistik zeigt: Frauen arbeiten in Österreich im Jahr 2017 80 Tage unbezahlt. Denn könnten Frauen für die gleiche Leistung denselben Lohn wie Männern beanspruchen, würden sie 80 Tage weniger in ihren Berufen arbeiten als sie es tatsächlich tun.

WIDE fordert Regulierung von transnationalen Konzernen statt CETA, TTIP und EPAs

WIDE-Presseaussendung

(14.10.2016) Frauen in ländlichen Regionen machen fast ein Viertel der Weltbevölkerung aus. Ihre Rechte sind von enormer Bedeutung für Ernährung, Gesundheit und Entwicklung ihrer Communities, werden jedoch durch Klimawandel, Raubbau an Land und rücksichtslose Ausbeutung von Bodenschätzen massiv beschnitten.

Mutternacht 2016 2Plattform „Mutternacht“ informiert über Schicksale werdender Mütter, Mädchen und Frauen

(26.4.2016) Im Vorfeld des Muttertags am 8. Mai machte die von NGOs und Parlamentsparteien getragene Plattform „Mutternacht“ beim heutigen Pressegespräch auf die aktuelle Situation von weiblichen Flüchtlingen aufmerksam.

Asylrechtsverschärfungen treffen Frauen

WIDE-Presseaussendung

(20.4.2016) Das entwicklungspolitische Frauennetzwerk WIDE lehnt die von der Regierung geplanten Verschärfungen des Asylrechts, die mit einem nur rudimentären Begutachtungsprozess durchgesetzt werden sollen, mit Nachdruck ab.