Final Header WIDE(19.12.2019) In diesem „WIDE-Update“ wird ein Überblick über die Herausforderungen für Gender- und Steuergerechtigkeit in Entwicklungsländern gegeben, gefolgt von eingen Beispielen zur Problematik der Besteuerung von Frauen im informellen Sektor. Last but not least wird die Verantwortung der Industrieländer bezüglich Kapital- und Steuerflucht aus Entwicklungsländern thematisiert. Ein kleines Glossar am Ende soll das Entziffern von Abkürzungen in den verlinkten Texten erleichtern.

Ein Beitrag von Katharina Novy im Rahmen einer von WIDE mitgestalteten Paneldiskussion zu "Genderrelevanz in der Entwicklungszusammenarbeit und der entwicklungpolitischen Bildung" im Rahmen einer Dialogveranstaltung der Austrian Development Agency (ADA) zur entwicklungspolitischen Kommunikation und Bildung in Österreich am 6. März 2019 im C3 in Wien.

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Reihe: WIDE-Updates rund um „Gender & Development" - Argumente gegen Genderblindheit und für soziale Gerechtigkeit

Schwerpunkt: Frauen und Ernährung

(13.2.2019) Die Sorge um die zukünftige Ernährung der Weltbevölkerung beschäftigt uns. Die industrielle Landwirtschaft wird als alternativlos für die Ernährung einer weiterhin wachsenden Weltbevölkerung propagiert, während Ökosysteme vor dem Kollaps stehen und Verteilungsfragen nicht angegangen werden.

Im diesem WIDE-Update geht es um Hunger und Mangelernährung, wovon Frauen trotz ihrer tragenden Rolle in der (Subsistenz-)Landwirtschaft in ländlichen Regionen des globalen Südens besonders betroffen sind. Die zunehmende Industrialisierung der Landwirtschaft durch Agro- und Chemiekonzerne spielt dabei eine wesentliche Rolle.

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Neue Reihe: WIDE-Updates rund um „Gender & Development" - Argumente gegen Genderblindheit und für soziale Gerechtigkeit

Schwerpunkt: Handel und Frauenrechte

(13.12.2018) Im ersten WIDE-Update geht es um internationale Handelsabkommen und ihre Auswirkungen auf Lebensrealitäten und die Rechte von Frauen in Ländern des globalen Südens.

Vor genau einem Jahr, im Dezember 2017, kam das Thema "Gender" auf die Tagesordnung des WTO-Ministertreffens in Buenos Aires, und es wurde eine Erklärung zu "Handel und ökonomischem Empowerment von Frauen" verabschiedet. Wurde damit der Kritik von Frauenorganisationen (spät, aber doch) Rechnung getragen?

VA Frauenhand Alinavon Johanna  Metzler (FIAN Österreich)

(6.12.2018) Zu dieser Veranstaltung am 13.11.2018 in Wien waren als Gäste Alina Menjivar, Projektkoordinatorin von La Colectiva, Maria-Waltraud Rabitsch, Fachreferentin für ländliche Entwicklung bei der ADA, Irmi Salzer, Fachreferentin für Agrarpolitik für den Grünen Abgeordneten zum Europaparlament Thomas Waitz und Michaela Schwaiger aus der Abteilung Agrarpolitik im Bundesministerium für Nachhaltigkeit eingeladen.

Melanie Oßberger (FIAN) moderierte und umriss einleitend den Begriff „Agrarökologie“. Agrarökologie meint eine Anbauweise, die regional und vielfältig, biologisch und dabei nicht-industriell ist, zu einer solidarischen Gesellschaft beträgt und gegen Machtverhältnisse in der Landwirtschaft ankämpft.